"Getragen auf Adlers Flügeln"
1914 - 1916. Ausschnitte aus Schwester Otty Jessen's Buch.
Otty J. war mit den 4 Specks zusammen in Jeypur, Gefangenschaft, und Rückfahrt 1916 mit der S.S. "Golconda".
| S. 172-173 |
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Vertrieben. Der Auszug aus Kotapad. | |
| S. 180-181 |
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Salur. Als Kriegsgefangene in Waltair. |
Letztes gemeinsames Foto vor Abtransport der Männer nach Fort St.
George / Madras und "ab in die
Wüste"/Gefangenenlager
Ahmednagar bei Bombay
(Mumbai).
(e.a.) |
| S. 190-191 |
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Waltair. Kodaikanal. |
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| S. 208-209 |
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Auf der "Golkonda" (richtig:"Golconda") |
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| S. 216-217 |
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Golconda. "Boy over bord". Diese Erinnerung auch mehrmals von Luise u. Marie Luise Speck (damals 3 J. alt) gehört. |
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| S. 218-219 |
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Golconda. In dieser "Ladung"(zweite Tour) 444 Deutsche, davon 198 evangelische Missionsangehörige. | |
| S. 220-221 |
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Golconda. "Dir gehört die See" (.. ein paar Wochen später war's umgekehrt.) | 6. April 1916 Äquator. Stop in Victoria auf Mahé auf den Seychellen zwischen Indien und Südafrika. |
| S. 224-225 |
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Golconda. Kapstadt. | |
| S. 226-227 |
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Golconda. Kapstadt. St. Helena. |
Nebelhörner.mp3
Jesu .. Text /Jesu
.. Melodie
Osteraufstand
Irland
Kreuz des Südens
Leuchtquallen
St. Helena |
| S. 228-229 |
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Golconda. Getragen auf Adlers Flügeln. St. Helena. Rettungsübung. |
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| S. 230-231 |
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Golconda. Kriegszone Kanal. Brighton. Ramsgate Themse.Tilbury. | Brighton. Indische Soldaten im Lazarett
Brighton :
Ramsgate:
engl. "Torpedozerstörer" (das Wort gab's tatsächlich)
:
.
Durch die Minensperren in die Themse
nach London : Tilbury,
Vorhafen von London :
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| S. 232-233 |
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Golconda. Hin und her in London. Männer kommen erneut von Frau und Kindern getrennt in ein Lager. 17. Mai Wechsel her und hin auf die "Kilkenny". | Im Nebenlager in London der "Gegner" :
(Luft-)Schiffen auf London" |
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Von der Golconda auf die Kilkenny (hin und her). Zu der Zeit soll eins von 4 auslaufenden Schiffen heil an seinen Zielhafen gekommen sein. |
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| S. 234-235 |
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London. Golconda läuft auf eine Mine. Mit der "Kilkenny" Richtung Rotterdam/Holland; wieder durch die Minensperren. | Die Namen beider Schiffe sind in Otty Jessen's Buch falsch buchstabiert. Die Buch-Golkonda hiess richtig: Golconda (mit c satt k), die Buch-Killkenny hiess richtig: Kilkenny (mit nur einem l - für Googleforscher schon wichtig ..) Die Golconda wurde nicht wie im Buch torpediert, sondern lief auf eine Mine (mit gleichem Endeffekt ..). Kilkenny. London-Rotterdam Überfahrt GB-NL-DE |
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Das dt. U-Boot "Seiner Majestät UC3" das
die Mine gelegt hatte auf die die Golconda später lief. Zu dem
Zeitpunkt lag das U-Boot mitsamt besatzung schon selbst auf dem Meeresgrund, versenkt seinerseits durch
eine engl. Seemine und teilte damit das Schicksal der Hälfte der
dt. U-Boote.
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Reges U-Boot-Treiben auf beiden Seiten. Engl. U-Boot
1916 längsseits Lord Nelsons
HMS "
Victory" von 1759; immer noch im "Dienst" wie auch andere
Veteranen der Napoleonkriege wie z.B. (Bilder
2.WK!) dieses "depot ship to submarines"
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| S. 236-237 |
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"Brot aufessen vor Grenze!" | 19. Mai 1916. M-inspektor Bracker empfängt in Rotterdam im neutralen unbesetzten Holland. Ab nach Hause im Zug. Erster Halt in Goch auf dt. Seite. |
| Otty Jessen |
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Kirche in DE-Rapstedt/1920 DK-Ravsted. | ".. Schwester Otty Jessen trat 1909 an ihre Seite (Mathilde Jespersen). Sie war am 20.5.1877 in Braderup als Tochter des dortigen Pastors geboren. Rapstedt (Nordschleswig) wurde ihre Kinderheimat (sie wuchs dort im Pastorat auf; Nachbargemeinde ist Hellewatt/Hellevad, wo Ille Tönnesen ∞ Speck geb. wurde.). Auf einem Missionsfest in Lügumkloster wurde ihr klar, dass ihr kunftiges Leben der Mission gehören würde. Sie wollte eigentlich nicht Diakonisse werden, aber der Weg zu Mission ging über die Diakonissenausbildung. So trat sie am 1.11.1902 in die Diakonissenanstalt Flensburg ein. Ende 1909 konnte sie mit Schwester Hermine Knuth (Patentante von Marie Luise Speck/Arlt) ausreisen. Mannigfaltig wurde ihr Dienst: Sie sammelte und unterrichtete die Christenfrauen, sie kümmerte sich um die Mädchen im Schülerinnenheim, sie besuchte in wachsender Liebe die Senana-Frauen. Gern zeigte sie ihnen ein selbstgemaltes Bild vom breiten und schmalen Weg, um Heiden zu Jesus zu rufen. Als Breklum 1926 ein zweites Mal in Indien beginnen konnte, gingen beide Schwestern noch einmal für 3 Jahre hinaus. Schwester Mathilde starb am 1.8.1947 und Schwester Otty am 4.3.1953, beide in Flensburg: "Getragen auf Adlersflügeln" - getragen hier und heim." Henschen 1980 "Die dem Ruf folgten" |
(e.a.)