In Arbeit; w
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Zum
Reiseweg der Bilder und Postkarten.
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Bilder aus Nachlass von Hinrich Speck |
eigene Beschreibungungen dazu v. H. S., gedruckter Text, und Erklärungen (in grün). | flieg hin mit G. Earth | Bild-# |
| Hinrich Speck. Reise nach Indien und Ankunft 1906 über Ceylon, Madras und Waltair. (mehr bei 1906 auf der Hauptseite) | |||
hs |
Colombo, Marandine | 0100 | |
hs |
Kandy. "General View from Lady
Hortons Walk" (Kandy, Ceylon/Sri Lanka)
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0200 | |
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Kandy Lady (Ceylon/Sri Lanka) | 0300 | |
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Kandy Lady (Ceylon/Sri Lanka), Bilder aus dem Web. | 0400 | |
| Hinrich Speck. Erholungsreise Süd-Indien um 1908/09 nach Kotagiri in die Nilgiri Berge in Südindien. | |||
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(Einleitung i.A.) |
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es |
1909. Bau von Bungalows durch Missionar Pohl in Kotagiri. Ferien-Hillstation in den kühlen "Blauen" Nilgiri-Bergen für die Breklumer Missionare bis zum 2. Weltkrieg.Erholungshäuser der Breklumer Missionare vor dem ersten Weltkrieg bis 1939, "Christiansberg" gennant. Der junge Missionar kam als Anhang der Missionarsfamilien nach Kotagiri zu einer Erholungspause. Und als Baumeister hat er sich die Baustelle der Christiansberg Cottage von Pohl angesehen. 1939 Einweihung einer "Deutschen Missionsschule in Kotagiri" (späteres Foto, nicht HS). (e.s.) | 1040 | |
hs |
Conoor.
Bandi Station
Ein
historisches Bild, in Conoor in den Nilgiris an der Kotagiri Ghat
Road nach Kotagiri. Es ist die "Bandi Khana", Hinrich Specks Fuhrmannshof,
Ochsenkarren Station. Diese Nilgiri Bandi Station liegt in Conoor 1700 m an
der Niligiri Bahn an dem Aufstieg zu der Hillstation Kotagiri 1950 m. In dem
Foto ist oben im Hintergrund eine gemauerte Straße langsam aufsteigend zu
sehen. In Google Earth kann man in Mettapallayam in der Ebene an den
Foothills der Nilgiris die Talstation der Bergbahn suchen oder nach dieser
Bandi Station in Conoor an der Bergstation nach Ootacamund am Beginn der
Ghat Road nach Kotagiri suchen. Kodai in den Palni Bergen 200 Meilen
südöstlich von Kotagiri hatte die Tope Bandi Station ohne Gebäude. Ab 1912 begann der Bau der Ghat Road nach Kodaikanal hinauf (bei Einführung der ersten Autos in Indien). Hinrich Speck und die Missionare haben in der Heißen Zeit Kotagiri besucht und waren eine lustige reise-begeisterte Gesellschaft. Wir Enkel kriegen unseren Bandi noch hinauf und dann auch wieder herunter! Die Missionarsfrauen sind mit Luise ja schon rechts im Bild beim Besichtigen und Besteigen ihres Bandis zu sehen ;-) (e.s.) |
1150 a | |
| "Halteplatz für Bandies auf den 4000 Fuss hohen Bergen in Südindien. (Nilgiris) Blaue Berge. Nila oder Lila heisst blau (wir sagen auch ja lila, blau)." H. Speck. [Komm. e.s.] 1910/11 baut der Sarzbüttler Missionar Bothmann 2 Recreation Häuser für in S-H eingesammelte 6000,- Goldmark Konfirmationkollekte bei Kotagiri in den Nilgiri-Bergen, weil Waltair zu klein, zu viele Missionare, und zu warm. (Waack Band I engl. S. 383). H.S. und S.T.S. können deswegen sehr wohl dort gewesen sein..(e.s./e.a.) | 1150 b | ||
hs |
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1200 | |
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Mettupalayam. Talstation der Nilgiri
Bahn nach Ootacamund.
Google Earth Pin.
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kmz | 1210 | |
hs |
Toda. Stamm in
den Nilgiri Bergen bei Kotagiri. H.S. in Urlaub im
Missions-Erholungshaus in Kotagiri. Die Rundbogen-Hütte ist der
Dorftempel. Davor vollzieht der Priester mit langem Haar und weißem
Tuchgewand mit den andächtigen Besuchern die Toda-Rituale.
Hütte :
Todafilm (Hindi)
Nilgiris
(e.s.)
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1250 | |
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"Diese Leute gehören wohl auch zu den Kotas" schrieb H.S. auf die Rückseite (Ansichtskarte aus Kotagiri) (e.a.) Der Stamm der "Kota" lebt in Südindien in den Nilgiri Bergen. Auch der Erholungsort Kotagiri, Berg des Kota-Volkes, den H.S. besuchte, ist nach den Kota (Adivasis) benannt. (e.s) |
1300 | ||
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Nilgiri-Gebirge in Südindien. "Kotas, die sich nie waschen dürfen" schrieb HS auf die Rückseite dieser Ansichtskarte. (e.a.) A Toda couple of the aboriginal tribe. Es sind die Todas mit eigenen ethnologischen Traditionen wie die Rundbogen-Hütten, die offenen Langhaaren, griechisch anmutenden Robentuchen, Vielmännerei, etc., Adivasi Stämme wie die Botra, Porja und Kond mit den Traditionen Haarknoten, Tigeraxt, Lendenschurz und Brusttüchern, etc. im Missionsgebiet in Jeypur in Orissa. (e.s.) |
1350 | ||
hs |
"Kota Band"
Fotografie
"Kotagiri, although having no
written history of the pre-British period, has been around for eons
possibly. The area just below Coonoor and the slopes of the Nilgiri
hills has been the traditional home of the "kota"
tribes. The name ‘Kota-giri’ itself means ‘mountain of the kotas’. While
the todas are the traditional agriculturists of the
Nilgiris, the kotas are the traditional artisans and are experts in the
art of pottery and terracotta baking. The ‘Kota’ tribe is known for
their reclusiveness and their reluctance to meet or mix with any
outsider. They currently number just around a 1000 members, and are fast
declining. ... Kotagiri was known in the past as “Kota-Keri” or
“Kota-gherry” the street of Kotas”. In fact, there was a Kota settlement
there and it was only in 1911 when the lands occupied were acquired by
government for sanitary improvement purposes and the Kota settlement had
to be shifted, to 'Aggal' hamlet, 2 km. away from Kotagiri. The temple
of the Kotas dedicated to the deity 'Kamataraya' still remains there and
has been renovated. The Kotas worship at this temple every month and the
annual festival which takes place on the “Arudra Dharshan” day at this
temple is of great importance to all the Kotas of the district.
(Wikipedia)
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1400 | |
| Conoor. "Shaws Fall". "Printed in Saxony" für "Wiele & Klein, Madras", Ansichtskarte. Großvater Hinrich ist auf Ausflügen auch zur Hillstation Conoor gelangt. Wasserfall in den Nilgiris. (e.s.) | 1450 | ||
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Ooty (Ootacamund) | 1500 | |
hs |
Ooty House.
Ooty Gov´t Garden und Gov´t House. Das ist Ootacamund (Udhagamandalam) in den Nilgiris, wo auch die Bandistation her ist (siehe nächstes Bild) |
1550 | |
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Hinrich Speck. Reise durch Nord-Indien
1911 Bhubaneshwar, Puri,
Calcutta, Benares, Delhi, Jaipur, Bombay/Mumbai |
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| H.S. beginnt seine Reise durch Nordindien in Kalkutta, heute Kalikat, am Ganges in Bengalen im Osten Indiens. Stadt der Göttin Kali. Zentrum der benglischen Philosophie mit Universität und indischem Dichter Rhabindranat Tagore. Hauptstadt des British Raj. (e.s.) | |||
hs |
Jeypore Palace (Nordindien). Heute Jaipur
mit dem "Pink Palace" in
Rajasthan (Jeypur oder Jeypore
oder doch Jaipur?
Mit dieser kleinen Postkarte
von Jaipur , die wir fälschlich als erstes Entré von
"unserem" Jeypur , der Missionsstation von Hinrich und
Luise in Orissa benutzten, fing die Verwirrung um den
gleichnamigen Ort in "unserer Indien
Geschichte/Speckseite" 2007 an (unser Google-Tip: Jeypur
+ Orissa!). Das lustige dabei ist, beide Jeypurs
werden auf all diese verschiedenen Schreibweisen hier
wie dort geschrieben. Das Jeypur in Nordindien, wo
Hinrich 1911 auch war, ist die grössere und öfter
genannte Jaipur-"Pinkcity" in Nordindien. (e.s./e.a.)
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2100 | |
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Jaipur. Rajasthan. "Papier Mache Ornament Painters" ("Printed in Saxony" for "The Phototype Co., Bombay", Ansichtskarte) HS hat in Jaipur oder auch in allen indischen Städten seiner Reise die Pappmaché-Straßenhändler der Rajasthanis und Kashmiris angetroffen. (e.s.) |
2150 | ||
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Calcutta, Fort William
("Printed in Germany", Ansichtskarte).
Das
ist das Fort, in das die deutschen
Missionare1939 von Jeypur kamen und dort zuerst im Durchgangs- und
Sammellager mit 500 deutschen Internierten gehalten wurden, bis diese
alle nach ersten Monaten nach Amednagar transportiert und dort
interniert wurden. (e.s.)
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2200 | ||
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Kalkutta. Catholic Church Calcutta. "Printed in Germany" (Ansichtskarte). H.S. hat auf seiner Tour bei den englischen Missionen und Kirchen Unterkunft genommen. Europäer wie Missionare stehen am Bordstein und nehmen einen Bandi als Taxi zur Calcutta Bank .. (e.s.) |
2250 | ||
| Calcutta. Bank of Bengal (Ansichtskarte "Printed in Germany") | 2300 | ||
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Cawnpore. Cawn Nana (Ansichtskarte) "Palast des eingeborenen ........ Nana Sahib" schrieb H.S. auf die Rückseite (e.a.) Heute Kanpur am Ganges nordwestlich von Kalkutta. (e.s.) "Porto: Inland 1/4 Anna, foreign 1 Anna". |
2350 | ||
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"Gya (Bodh Gaya), Nordindien". Der Budh-Tempel (Mahabodhi Temple). | 2400 | |
| Ahmedabad. "Jumma Masjid Ahmedabad" (Ansichtskarte) Grossvater Hinrich steht nun nach drei Wochen beschwerlicher Sightseeing-Reise Calcutta-Benares-Delhi-Jaipur-Bombay/Mumbai auf der anderen Seite Indiens als Missionar und Tourist vor der grossen Jumma Moschee. (e.s.) | 2450 | ||
hs |
Ahmedabad. "Huthi Singh's Tomb" (Ansichtskarte) Nüchtern schreibt uns H.S. handschriftlich dazu nur: "Nordindien Grabstätte Mohamedanisch". Wir fragen, ob er vielleicht schon von Gandhis beginnender Wirkungsstätte dort in Ahmedabad gehört hat. (e.s.) |
2500 | |
hs |
Bombay (Ansichtskarte). The Ridge Malabhar Hill (e.s.) | 2550 | |
hs |
Firlam | 2600 | |
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Shiwa. Elephanta - Shiwa the destroyer. Hinrich war in Bombay/Mombai auf Elephanta Island bei den "Elephanta Caves". Diese historischen Felstempel liegen auf Elephanta Island in der Bucht von Bombay und sind ein berühmtes und beliebte Ausflugsziel erreichbar mit kleinen Booten von der Gate Way of India im Zentrum von Bombay. (e.s.) | 2650 | |
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? | 2700 | |
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Divan Khas.
"Das schönste das ich gesehen habe. (Mauern) und Säulen aus Marmor und mit
Edelsteinen geschmückt. Die Decke ist aus Marmor und mit vielen
Silberstreifen geschmückt. Ein Italiener hat es gebaut. Man soll ihn nachher
blind gemacht haben, damit er nicht noch etwas schöneres bauen konnte. Die
beiden indischen Inschrifte, die man oben sieht, lauten auf deutsch: "Gibt
es ein Paradies auf Erden, so ist es dies". Der Bau muss unendlich viel Geld
gekostet haben, schon wegen der vielen edelsteine. Es wird wohl vor 3 oder 4
hundert Jahren gebaut worden sein. Mitten in dem Marmorgitter steht die
Waage der Gerechtigkeit. Die kleine Waage steht auf dem letzten der beiden
Querbalken in der Mitte. (Skizze) Die Waage (mohamedanisch)."
(Text H.Speck) Es ist in der Moschee "Jama Maschid" (?) in Red Fort Delhi. Die Geschichte vom geblendeten Bauarchitekten stimmt. H.S. schreibt Dehli IV Divan Khas "Das Schönste, das ich gesehen habe". In dem "Paradies auf Erden", in dem Red Fort, sind heute die Edelsteine größtenteils alle geklaut und aber durch neue Intarsien ersetzt. Die "Silberstreifen" gibt es schon lange nicht mehr. Ob die Engländer und die Inder selber - und die Moghulen sowieso - das damals auch schon mitgenommen haben ?! (e.s.) |
2750 | |
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Futtepure Sikri. The Dewan-I-Kass
Hinrich war in der berühmten altertümlichen
Mughul Stadt "Futtepure Sikri". Fatehpur Sikri. - The Dewan-I-Kass,
the Hall of Privat Audience.
Fatehpur Sikri (Hindi: फ़तेहपुर सीकरी, Urdu: فتحپور سیکری) is a city and a municipal board in Agra district in the state of Uttar Pradesh, India. Built near the much older Sikri, the historical city of Fatehabad, as it was first named, was constructed by Mughal emperor Akbar beginning in 1570. It was built in honour of Sufi saint Shaikh Salim Chisti, who lived in a cavern on the ridge at Sikri, and foretold the birth of his son, who was named Prince Salim after the saint. He later succeeded Akbar to the throne of the Mughal Empire, as Emperor Jahangir. Fatehabad later acquired the name Fatehpur, and gave rise to present name Fatehpur Sikri. It was the first planned city of the Mughals and also the first one designed in Mughal architecture, an amalgamation of Indian architecture, Persian and Islamic architecture. It served as the Mughal Empire's capital from 1571 until 1585. Though the court took 15 years to build, it was abandoned after only 14 years because the water supply was unable to sustain the growing population.and unrest in the North-West. Today, the complex of buildings, including the extant royal palaces, courts and the Jama Masjid is a popular tourist attraction, and was declared a UNESCO World Heritage Site in 1986. The site itself is a ghost town, though the city has a population of 28804 as per 2001 census. (Wikipedia) |
2800 | |
hs |
"Just like Master !" Der Inder mit hochgelegten Beinen, liest die englische Zeitung "Madras Mail", raucht engl. Cigarette und trinkt Scotch Whisky, den typischen kolonialen Drink "the Sundowner". Zur Einstimmung auf die Indien Reise und mit einem Schmunzeln kauft Hinrich diese britische Ulkfotographie von dem indischen eingeborenen Diener, der seinen Sahib beim "Rest" im kolonialen "Long Chair" imitiert. Die beständige Angst der britischen Offiziere, dass die Inder einmal alles übernehmen werden .. (e.s.) "The adress only to be written on this side, except when sent to Europe, when this space may be used (1 Anna postage)" "India postage 3 pies. "paisa". - Das indische Geld damals:1 Rupie/Rupa (indisch. Silber) = 4 Anna (in Bronze). 1 Anna = 16 paisa/ (engl. pice plural pies). 1 Pice in Kupfer-Ring-Münze. | 2850 | |
ea |
"Imitating Master". (Ansichtskarte) Oft vorkommendes Motiv. Hat die Engländer / Europäer damals wohl sehr amüsiert. Und nicht nur die Engländer, auch andere Europäer wie Grossvater Speck von dem obige ähnliche Karte stammt. Diese hier kaufte ich "für die Kinder" auf einer schwed. Sammlermesse im Glauben es wäre dasselbe Motiv wie obiges von H.S. ... (e.a.) | 2900 | |
| Obige Bilder sämtlich aus dem Nachlass von Hinrich Speck | |||
Schriftlicher Bericht von Hinrich Speck über diese Reise (veröffentlicht im Sonntagsblatt in den 1980er Jahren)
Ausser diesen Karten gibt es noch ca. 100-200 grosse scharfe Fotografien mit persönlichem Text auf der Rückseite; "in Arbeit".
Ansichtskarten, meist aus der oben beschriebenen Zeit; vor vielen Jahren aus dem Internet entnommen und nicht mehr nachzuziehbar woher (wegen evtl. © bitte an webmaster.)
Film 1899 Benares (nicht "Calcutta"..)
1965. Nordindienreise - aus dem Tagebuch des 13 jähr. Erik. (e.s.)
(e.a.)