In Arbeit; wird laufend ergänzt !

"Meine grosse Reise durch Indien"
Fotos und Ansichtskarten
von Hinrich Speck, Missionar in Jeypur 1906 bis 1914/16.
 

Zum Reiseweg der Bilder und Postkarten.
Wenn wir nur wenige Geschichten von H.S. selbst überliefert bekommen haben und seine eigene Reisebeschreibung teilweise immer noch gesucht wird, so erzählen doch seine weitgereisten Postkarten - frisch aus dem Fotoatelier oder Druckerei in die Hände der Street-vendors in Indien gekommen - nach 100 Jahren von Meiner Grossen Reise ("Originalton" H.S.), Genua, Suez, Colombo, Madras, Waltair, Calcutta, Benares, Delhi, Jaipur, Bombay
/Mumbai, Kotagiri und natürlich von seinem Distrikt Jeypur.  H.S. hat sie in indischen Basaren und an den "Sehenswürdigkeiten" erstanden, in seinen Schnappkoffer verstaut und gesammelt. Die Indian Postcards aus oft deutschem Druck waren schon aus Sachsen nach Calcutta gereist und nun nahmen sie die Reise in H.S. Tasche auf von Nordindien, von Kotagiri und Madras in Südindien, erstmal für 2-8 Jahre nach Jeypur ins Wohnzimmer des Missionshauses. 1914 gehen sie im Gepäck mit nach Waltair , Madras, Ahmednagar in die Internierung, wenn der Missionar nicht schon einige in seine Heimatbriefe an Tine, seine Mutter, nach Sarzbüttel gelegt hatte. Die Bilder reisen 1916 auf der Golkonda über Bombay nach Europa, schon als kostbare Erinnerungsstücke an die durch Krieg zu früh beendete Indienzeit nach London, Den Haag, Hamburg, Sarzbüttel.
Dann gehen sie mit nach Bad Berneck und Krögelstein in Bayern, Breklum, Heide, Lyck in Ostpreussen, werden mit geringstem Marginal "vor den Russen" gerettet und gelangen per - bis zum letzten funktionierenden - Dt. Post nach Quarnstedt, Osterstedt. Sie werden später weitergereicht an seine Älteste in Kellinghusen, Buxtehude, dann nach Schweden zum Ältesten. Die indischen Postkarten werden meist nur lose in die Familienalben eingelegt und sehen etwas mitgenommen aus vom vielen Herumzeigen an die Enkel. Und jetzt kommen sie nach 100 Jahren wieder hervor und reisen weiter als Kopien  per e-mail ins Internet in die "Speckseite" zum Schmökern und Erstaunen in Kiel, Stadthagen, Wuppertal und und und ... .

Ausser diesen wenigen hier unten bisher eingescannten Ansichtkarten gibt es noch
eine Menge scharfer grosser Fotografien mit viel persönlichem Text auf den Rückseiten.
der  hoffentlich noch in irgendeinem Kirchen-Archiv "schlummert"
erschien in Auszügen 1986 als Feuilleton
im Breklumer Sonntagsblatt ("nm").  (e.s./e.a)

Bilder aus Nachlass von Hinrich Speck

eigene Beschreibungungen dazu v. H. S., gedruckter Text, und Erklärungen (in grün). flieg hin mit G. Earth Bild-#
Hinrich Speck. Reise nach Indien und Ankunft 1906 über Ceylon, Madras und Waltair. (mehr bei 1906 auf der Hauptseite)
    hs Colombo, Marandine   0100
  hs
Kandy. "General View from Lady Hortons Walk" (Kandy, Ceylon/Sri Lanka)
  0200
  hs Kandy Lady (Ceylon/Sri Lanka)   0300
     www Kandy Lady (Ceylon/Sri Lanka), Bilder aus dem Web.   0400
Hinrich Speck. Erholungsreise Süd-Indien um 1908/09 nach Kotagiri in die Nilgiri Berge in Südindien.

(Einleitung i.A.)

     es 1909.  Bau von Bungalows durch Missionar Pohl in Kotagiri. Ferien-Hillstation in den kühlen "Blauen" Nilgiri-Bergen für die Breklumer Missionare bis zum 2. Weltkrieg.Erholungshäuser der Breklumer Missionare vor dem ersten Weltkrieg bis 1939, "Christiansberg" gennant.  Der junge Missionar kam als Anhang der Missionarsfamilien nach Kotagiri zu einer Erholungspause. Und als Baumeister hat er  sich die Baustelle der Christiansberg Cottage von Pohl angesehen. 1939 Einweihung einer "Deutschen Missionsschule in Kotagiri" (späteres Foto, nicht HS).  (e.s.)    1040
    hs Conoor. Bandi Station  Ein historisches Bild, in Conoor in den Nilgiris an der Kotagiri Ghat Road nach Kotagiri. Es ist die "Bandi Khana", Hinrich Specks Fuhrmannshof, Ochsenkarren Station. Diese Nilgiri Bandi Station liegt in Conoor 1700 m an der Niligiri Bahn an dem Aufstieg zu der Hillstation Kotagiri 1950 m. In dem Foto ist oben im Hintergrund eine gemauerte Straße langsam aufsteigend zu sehen. In Google Earth kann man in Mettapallayam in der Ebene an den Foothills der Nilgiris die Talstation der Bergbahn suchen oder nach dieser Bandi Station in Conoor an der Bergstation nach Ootacamund am Beginn der Ghat Road nach Kotagiri suchen. Kodai in den Palni Bergen 200 Meilen südöstlich von Kotagiri hatte die Tope Bandi Station ohne Gebäude.

Ab 1912 begann der Bau der Ghat Road nach Kodaikanal hinauf  (bei  Einführung der ersten Autos in Indien). Hinrich Speck und die Missionare haben in der Heißen Zeit Kotagiri besucht und waren eine lustige reise-begeisterte Gesellschaft. Wir Enkel kriegen unseren Bandi noch hinauf und dann auch wieder herunter! Die Missionarsfrauen sind mit Luise  ja schon rechts im Bild beim Besichtigen und Besteigen ihres Bandis zu sehen ;-)  (e.s.) 

  1150 a
"Halteplatz für Bandies auf den 4000 Fuss hohen Bergen in Südindien. (Nilgiris) Blaue Berge. Nila oder Lila heisst blau (wir sagen auch ja lila, blau)." H. Speck.  [Komm. e.s.] 1910/11 baut der Sarzbüttler Missionar Bothmann 2 Recreation Häuser für in S-H eingesammelte 6000,- Goldmark Konfirmationkollekte bei Kotagiri in den Nilgiri-Bergen, weil Waltair zu klein, zu viele Missionare, und zu warm. (Waack Band I engl. S. 383). H.S. und S.T.S. können deswegen sehr wohl dort gewesen sein..(e.s./e.a.)   1150 b
  hs

  www

Nilgiri Berge
Auf Hinrichs Spuren... mit heutiger Fahrt über diese ! seine Postkarten-Brücke ...
... und - mit Bahn, Brücken, Tunneln, Zügen wie vor 100 Jahren.
Nilgiri Mountain Railway von 1899
The "original soundtrack" Nilgiri Mountain ("Toy"-)Railway !
NMR uptrain at Kateri Road 2005 (mit Zügen wie am Anfang des 20. Jhdts)
"The Nilgiri Mountain Railway was inaugurated between Mettupalayam and Ootacamund in 1899."
  1200
 
Mettupalayam. Talstation der Nilgiri Bahn nach Ootacamund.
Google Earth Pin.
kmz 1210
        hs
Toda. Stamm in den Nilgiri Bergen bei Kotagiri. H.S. in Urlaub im Missions-Erholungshaus in Kotagiri. Die Rundbogen-Hütte ist der Dorftempel. Davor vollzieht der Priester mit langem Haar und weißem Tuchgewand mit den andächtigen Besuchern die Toda-Rituale.   Hütte : Todafilm (Hindi)    Nilgiris  (e.s.)
  1250

indien-3gubbar.jpg (164104 bytes)   indien-3gubbar-del.jpg (123402 bytes)  hs

"Diese Leute gehören wohl auch zu den Kotas" schrieb H.S. auf die Rückseite (Ansichtskarte aus Kotagiri(e.a.)  Der Stamm der "Kota" lebt in Südindien in den Nilgiri Bergen. Auch der Erholungsort Kotagiri, Berg des Kota-Volkes, den H.S. besuchte, ist nach den Kota (Adivasis) benannt. (e.s)

  1300

 indien-nilgiry-toda.jpg (171382 bytes)   indien-nilgiry-toda-del.jpg (286173 bytes)  hs

Nilgiri-Gebirge in Südindien. "Kotas, die sich nie waschen dürfen" schrieb HS auf die Rückseite dieser Ansichtskarte.  (e.a.) A Toda couple of the aboriginal tribe. Es sind die Todas mit eigenen ethnologischen Traditionen wie die Rundbogen-Hütten, die  offenen Langhaaren, griechisch anmutenden Robentuchen, Vielmännerei, etc., Adivasi Stämme wie die Botra, Porja und Kond mit den Traditionen  Haarknoten, Tigeraxt, Lendenschurz und Brusttüchern, etc. im Missionsgebiet in Jeypur in Orissa.  (e.s.)

kmz

1350
     hs

ein ähnl. Bild der Basler Mission (www)

"Kota Band"  Fotografie
"Kotagiri, although having no written history of the pre-British period, has been around for eons possibly. The area just below Coonoor and the slopes of the Nilgiri hills has been the traditional home of the "kota" tribes. The name ‘Kota-giri’ itself means ‘mountain of the kotas’. While the todas are the traditional agriculturists of the Nilgiris, the kotas are the traditional artisans and are experts in the art of pottery and terracotta baking. The ‘Kota’ tribe is known for their reclusiveness and their reluctance to meet or mix with any outsider. They currently number just around a 1000 members, and are fast declining. ... Kotagiri was known in the past as “Kota-Keri” or “Kota-gherry” the street of Kotas”. In fact, there was a Kota settlement there and it was only in 1911 when the lands occupied were acquired by government for sanitary improvement purposes and the Kota settlement had to be shifted, to 'Aggal' hamlet, 2 km. away from Kotagiri. The temple of the Kotas dedicated to the deity 'Kamataraya' still remains there and has been renovated. The Kotas worship at this temple every month and the annual festival which takes place on the “Arudra Dharshan” day at this temple is of great importance to all the Kotas of the district. (Wikipedia)
  1400

indien-coon-haws.jpg (209008 bytes)  hs

Conoor. "Shaws Fall". "Printed in Saxony" für "Wiele & Klein, Madras", Ansichtskarte. Großvater Hinrich ist auf Ausflügen auch zur Hillstation Conoor gelangt. Wasserfall in den Nilgiris.  (e.s.)   1450
        hs Ooty (Ootacamund)   1500
     hs Ooty House. Ooty Gov´t Garden und Gov´t House.
Das ist Ootacamund
(Udhagamandalam) in den Nilgiris, wo auch die Bandistation her ist (siehe nächstes Bild)
  1550
Hinrich Speck. Reise durch Nord-Indien 1911  Bhubaneshwar, Puri, Calcutta, Benares, Delhi, Jaipur, Bombay/Mumbai
nach der Einweihung seines Kirchbaus in Jeypur 1911.
H.S. beginnt seine Reise durch Nordindien in Kalkutta, heute Kalikat, am Ganges in  Bengalen im Osten Indiens. Stadt der Göttin Kali. Zentrum der benglischen Philosophie mit Universität und indischem Dichter Rhabindranat Tagore. Hauptstadt des British Raj. (e.s.)
indien-albertm.jpg (199577 bytes)  hs
Jeypore Palace (Nordindien). Heute Jaipur  mit dem "Pink Palace" in Rajasthan (Jeypur oder Jeypore oder doch Jaipur?
Mit dieser kleinen Postkarte von Jaipur , die wir fälschlich als erstes Entré von "unserem" Jeypur , der Missionsstation von Hinrich und Luise in Orissa benutzten, fing die Verwirrung um den gleichnamigen Ort in "unserer Indien Geschichte/Speckseite" 2007 an (unser Google-Tip: Jeypur + Orissa!). Das lustige dabei ist, beide Jeypurs werden auf all diese verschiedenen Schreibweisen hier wie dort geschrieben. Das Jeypur in Nordindien, wo Hinrich 1911 auch war, ist die grössere und öfter genannte Jaipur-"Pinkcity" in Nordindien.  (e.s./e.a.)
  2100

indien-papier.jpg (225343 bytes)  hs

Jaipur. Rajasthan. "Papier Mache Ornament Painters" ("Printed in Saxony" for "The Phototype Co., Bombay", Ansichtskarte)  HS hat in Jaipur oder auch in allen indischen Städten seiner Reise die  Pappmaché-Straßenhändler der Rajasthanis und Kashmiris angetroffen. (e.s.)

  2150

indien-chow.jpg (179156 bytes)  hs

Calcutta, Fort William  ("Printed in Germany", Ansichtskarte).  Das ist das Fort, in das die deutschen Missionare1939  von Jeypur kamen und dort zuerst im Durchgangs- und Sammellager mit 500 deutschen Internierten gehalten wurden, bis diese alle  nach ersten Monaten nach Amednagar transportiert und dort interniert wurden. (e.s.)
  2200

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Kalkutta. Catholic Church Calcutta. "Printed in Germany" (Ansichtskarte).  H.S. hat auf seiner Tour bei den englischen Missionen und Kirchen Unterkunft genommen. Europäer wie Missionare stehen am Bordstein und nehmen einen Bandi als Taxi zur Calcutta Bank .. (e.s.)

  2250

indien-calc-bank.jpg (221282 bytes)    indien-calc-bank-del.jpg (274896 bytes)  hs

Calcutta. Bank of Bengal (Ansichtskarte "Printed in Germany")    2300

indien-cawn-nana.jpg (224799 bytes)  hs

Cawnpore. Cawn Nana (Ansichtskarte) "Palast des eingeborenen ........ Nana Sahib" schrieb H.S. auf die Rückseite (e.a.)  Heute Kanpur am Ganges nordwestlich von Kalkutta. (e.s.)  "Porto: Inland 1/4 Anna, foreign 1 Anna".

  2350
  hs "Gya (Bodh Gaya), Nordindien". Der Budh-Tempel (Mahabodhi Temple).   2400

indien-ahmed-jum.jpg (182778 bytes)  hs

Ahmedabad. "Jumma Masjid Ahmedabad" (Ansichtskarte)  Grossvater Hinrich steht nun nach drei Wochen beschwerlicher Sightseeing-Reise Calcutta-Benares-Delhi-Jaipur-Bombay/Mumbai auf der anderen Seite Indiens als Missionar und Tourist vor der grossen Jumma Moschee. (e.s.)   2450
indien-ahmed-huti.jpg (201622 bytes)  hs

Ahmedabad. "Huthi Singh's Tomb" (Ansichtskarte)  Nüchtern schreibt uns H.S. handschriftlich dazu nur: "Nordindien Grabstätte Mohamedanisch". Wir fragen, ob er vielleicht schon von Gandhis beginnender Wirkungsstätte dort in Ahmedabad gehört hat. (e.s.)

  2500
indien-bombay-ridge.jpg (290387 bytes)   indien-bombay-ridge-del.jpg (200790 bytes)  hs Bombay (Ansichtskarte). The Ridge Malabhar Hill (e.s.)   2550
  hs Firlam   2600
  hs Shiwa. Elephanta - Shiwa the destroyer. Hinrich war in Bombay/Mombai auf Elephanta Island bei den "Elephanta Caves". Diese historischen Felstempel liegen auf Elephanta Island in der Bucht von Bombay und sind ein berühmtes und beliebte Ausflugsziel erreichbar mit kleinen Booten von der Gate Way of India im Zentrum von Bombay. (e.s.)   2650
      hs ?   2700
     hs

  es

Divan Khas. "Das schönste das ich gesehen habe. (Mauern) und Säulen aus Marmor und mit Edelsteinen geschmückt. Die Decke ist aus Marmor und mit vielen Silberstreifen geschmückt. Ein Italiener hat es gebaut. Man soll ihn nachher blind gemacht haben, damit er nicht noch etwas schöneres bauen konnte. Die beiden indischen Inschrifte, die man oben sieht, lauten auf deutsch: "Gibt es ein Paradies auf Erden, so ist es dies". Der Bau muss unendlich viel Geld gekostet haben, schon wegen der vielen edelsteine. Es wird wohl vor 3 oder 4 hundert Jahren gebaut worden sein. Mitten in dem Marmorgitter steht die Waage der Gerechtigkeit. Die kleine Waage steht auf dem letzten der beiden Querbalken in der Mitte. (Skizze) Die Waage (mohamedanisch)." (Text H.Speck)

Es ist in der Moschee "Jama Maschid" (?) in Red Fort Delhi. Die Geschichte vom geblendeten Bauarchitekten stimmt. H.S. schreibt Dehli IV Divan Khas "Das Schönste, das ich gesehen habe". In dem "Paradies auf Erden", in dem Red Fort, sind heute die Edelsteine größtenteils alle geklaut und aber durch neue Intarsien ersetzt. Die "Silberstreifen" gibt es schon lange nicht mehr. Ob die Engländer und die Inder selber - und die Moghulen sowieso - das damals auch schon mitgenommen haben ?! (e.s.)

  2750
  hs
Futtepure Sikri. The Dewan-I-Kass  Hinrich war in der berühmten altertümlichen Mughul Stadt "Futtepure Sikri". Fatehpur Sikri. - The Dewan-I-Kass, the Hall of Privat Audience.
Fatehpur Sikri
(Hindi: फ़तेहपुर सीकरी, Urdu: فتحپور سیکری) is a city and a municipal board in Agra district in the state of Uttar Pradesh, India. Built near the much older Sikri, the historical city of Fatehabad, as it was first named, was constructed by Mughal emperor Akbar beginning in 1570. It was built in honour of Sufi saint Shaikh Salim Chisti, who lived in a cavern on the ridge at Sikri, and foretold the birth of his son, who was named Prince Salim after the saint. He later succeeded Akbar to the throne of the Mughal Empire, as Emperor Jahangir. Fatehabad later acquired the name Fatehpur, and gave rise to present name Fatehpur Sikri. It was the first planned city of the Mughals and also the first one designed in Mughal architecture, an amalgamation of Indian architecture, Persian and Islamic architecture. It served as the Mughal Empire's capital from 1571 until 1585. Though the court took 15 years to build, it was abandoned after only 14 years because the water supply was unable to sustain the growing population.and unrest in the North-West. Today, the complex of buildings, including the extant royal palaces, courts and the Jama Masjid is a popular tourist attraction, and was declared a UNESCO World Heritage Site in 1986. The site itself is a ghost town, though the city has a population of 28804 as per 2001 census. (Wikipedia)
  2800
indien-justlike.jpg (254460 bytes)  hs "Just like Master !"  Der Inder mit hochgelegten Beinen, liest die englische Zeitung "Madras Mail", raucht engl. Cigarette und trinkt Scotch Whisky, den typischen kolonialen Drink "the Sundowner". Zur Einstimmung auf die Indien Reise und mit einem Schmunzeln kauft Hinrich diese britische Ulkfotographie von dem indischen eingeborenen Diener, der seinen Sahib beim "Rest" im kolonialen "Long Chair"  imitiert. Die beständige Angst der britischen Offiziere, dass die Inder einmal alles übernehmen werden .. (e.s.)  "The adress only to be written on this side, except when sent to Europe, when this space may be used (1 Anna postage)" "India postage 3 pies. "paisa".  -  Das indische Geld  damals:1 Rupie/Rupa (indisch. Silber) = 4 Anna (in Bronze). 1 Anna = 16 paisa/ (engl. pice plural pies). 1 Pice in Kupfer-Ring-Münze.   2850
  ea "Imitating Master". (Ansichtskarte) Oft vorkommendes Motiv. Hat die Engländer / Europäer damals wohl sehr amüsiert. Und nicht nur die Engländer, auch andere Europäer wie Grossvater Speck von dem obige ähnliche Karte stammt. Diese hier kaufte ich "für die Kinder" auf einer schwed. Sammlermesse im Glauben es wäre dasselbe Motiv wie obiges von H.S.  ... (e.a.)   2900
Obige Bilder sämtlich aus dem Nachlass von Hinrich Speck

Schriftlicher Bericht von Hinrich Speck über diese Reise (veröffentlicht im Sonntagsblatt in den 1980er Jahren)

Ausser diesen Karten gibt es noch ca. 100-200 grosse scharfe Fotografien mit persönlichem Text auf der Rückseite; "in Arbeit".


Ansichtskarten, meist aus der oben beschriebenen Zeit; vor vielen Jahren aus dem Internet entnommen und nicht mehr nachzuziehbar woher (wegen evtl. © bitte an webmaster.)


Film 1899 Benares (nicht "Calcutta"..)


1965. Nordindienreise - aus dem Tagebuch des 13 jähr. Erik (e.s.)


(e.a.)


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