Vom Anderland
Indien-Stories von Erik S.

Inhaltsverzeichnis - Links zu einzelnen Stories:

Achtung Vaterland! - Suche nach dem Heimatland eines Missionarskindes
Dear Susan! - Ein Brief an eine Mitschülerin meiner Schulzeit in Kodi
Die braunen Flecken - Die Prophezeiungen unserer Ur-oma Christine
American Marshmallows oder "Wie kamen wir nach Indien?"
Missionary oder machinery - Beginn vom Missionarskind in Indien
Schiffsreise nach Indien
Laxmipurer Tropennächte
Indienreise von Tante Anna Speck aus Sarzbüttel - Nalle und Pastor Sinko
Tigersafari Laxmipur
Missionarskinder
Windy Corner - Sheet und Schiet
mehr Stories unter versch. Links auf Speckseite 1 und Speckseite 2

.. ausserdem auf Extraseite "Gaebler-info" :

Aus der Geschichte eines Missionarskindes

Mein erster Schultag

Kodai Haircutter Saloon

Beschreibung der Third Culture Kids

To Kodai Alumni

Hiking-Trip nach Kukal-Caves auf meiner ersten Rückkehr nach Kodikanal auf meiner Indien Reise 1976 oder  Kein röhrender Hirsch wenn zurück in der Heimat

My Bison on a Hike to Tope in Kodaikanal 

Vom Falschen Friesen zum  Coffee Trinken Korribar - Die Mischkultur der  German Missionary Kids

Nord Indien Reise vom 3. bis 26. November 1965

Eine Weltreise von Indien zurück nach Deutschland im VW-Käfer 1966

Verrücktes Klassentreffen ehemaliger Missionarskinder

Missionsmuseum

Aus dem Fotoalbum

© Erik S.

Neu !

Erik Rosenbaum-Speck, Jan. 2010 : In einem Paket von u.a. mehreren bisher unveröffentlichten Texten kann ich meine Indien-Geschichte etwas weiter erzählen. Für einen kleinen Unkostenbeitrag von 39 Euro kann ich sie gesammelt den Lesern der Speckseite auch gern als Mappe (Druck "on demand") oder CD zusenden.
Erst ganz neulich (2009) fand im Nachlass meiner Eltern ein Sonntagsblatt von 1936 mit dem allerersten Beitrag meines Vaters Reimer S. zu seiner Aussendung und Ausreise nach Indien, seine quasi Antrittsrede „Als Missionar in der dritten Generation“. In der Speckseite zu finden unter 1936 :

1936. Reimer Hans Speck geht "raus" nach Indien. Abschied von der Heimat und Lebenslauf in seinen eigenen Worten im Schleswig Holsteinischen Sonntagsblatt. Mit Beschreibung der (Missionars-)Vorfahren und "Onkel" Hinrich Speck. (e.s.)


Und wenn mein Vater darin schon eingangs zu Beginn seiner Missionarsarbeit in Indien öffentlich von seiner Herkunft in der frommen Dithmarscher Familie sprach, die Familientradition geliefert und vorweggenommen hat, und darin die ganz besondere Geschichte meiner Urgroßmuter bekannt gibt, dann kann ich hier 70 Jahre danach am Ende des gespannten Erzählbogens die Story von den Braunen Flecken an unserem Vorfahren auch wieder aufnehmen. Ich fand im Artikel eine ganz einfache Veröffentlichung der Herkunft des Missionsgedanken, ein Hintergrund, der viele Jahre in der Familie verborgen und mystifiziert blieb. Passend zu dem roten Faden unserer Speckseite, in der wir auf der Suche nach unseren Großvätern sind, schreibt R.S. in einem Zuge von den drei Generationen in der Mission, von seinem Großonkel Siem Thiessen S. und den Sippen-Vorfahren in Sarzbüttel, von seinem Onkel Hinrich S. und von seinem Vater  Siem Tiessen S. und von seinem Entschluss zur Mission.   -   Ich musste bisher aus meinem eigenen Repertoire an Indien-Geschichten greifen und hatte erhebliche Minkus, die Geschichte von der Liebe zu den braunen Menschen in meiner Weise zu erzählen. 
(e.s.)


(e.s./e.a.)


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