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© Erik S. |
Neu !
Erik Rosenbaum-Speck, Jan.
2010 : In einem Paket von u.a. mehreren bisher unveröffentlichten Texten kann
ich meine Indien-Geschichte etwas weiter erzählen. Für einen kleinen
Unkostenbeitrag von 39 Euro kann ich sie gesammelt den Lesern der Speckseite
auch gern als Mappe (Druck "on demand") oder CD zusenden.
Erst ganz neulich (2009) fand im Nachlass meiner
Eltern ein Sonntagsblatt von 1936 mit dem allerersten Beitrag meines Vaters
Reimer S. zu seiner Aussendung und Ausreise nach Indien, seine quasi Antrittsrede
„Als Missionar in der dritten Generation“. In der Speckseite zu finden unter
1936 :
Und wenn mein Vater darin schon eingangs zu Beginn seiner Missionarsarbeit in
Indien öffentlich von seiner Herkunft in der frommen Dithmarscher Familie
sprach, die Familientradition geliefert und vorweggenommen hat, und darin die
ganz besondere Geschichte meiner Urgroßmuter bekannt gibt, dann kann ich hier 70
Jahre danach am Ende des gespannten Erzählbogens die Story von den Braunen
Flecken an unserem Vorfahren auch wieder aufnehmen. Ich fand im Artikel eine
ganz einfache Veröffentlichung der Herkunft des Missionsgedanken, ein
Hintergrund, der viele Jahre in der Familie verborgen und mystifiziert blieb.
Passend zu dem roten Faden unserer Speckseite, in der wir auf der Suche nach
unseren Großvätern sind, schreibt R.S. in einem Zuge von den drei Generationen
in der Mission, von seinem Großonkel Siem Thiessen S. und den Sippen-Vorfahren
in Sarzbüttel, von seinem Onkel Hinrich S. und von seinem Vater Siem
Tiessen S. und von seinem Entschluss zur Mission. - Ich
musste bisher aus meinem eigenen Repertoire an Indien-Geschichten greifen und
hatte erhebliche Minkus, die Geschichte von der Liebe zu den braunen Menschen in
meiner Weise zu erzählen. (e.s.)
(e.s./e.a.)