Speck Forum
für Vettern, Kusinen und Angehörige der Familien von den Vorfahren Jakob und Christine Speck aus Sarzbüttel in Dithmarschen, Schleswig Holstein. Auf dieser Nebenseite korrespondieren wir "mit uns selbst"; vielleicht auch in der Art unserer früheren Rundbriefe.
Zwei Vettern (Kürzel)
versuchen
hier die Familiengeschichte unserer Großfamilien, angefangen mit den
Eltern der ersten beiden Missionare in unserer Verwandtschaft, den
Brüdern Siem und Hinrich Speck aus Sarzbüttel in Dithmarschen, dann
Indien am Anfang des vorherigen Jahrhunderts, zusammenzutragen. Hier in der
Speckseite kann die Lebensgeschichte der Großeltern, der Eltern und der
Familien ihrer Nachfahren mit Hilfe der
Verwandtschaft durch Geschichten und Familienfotos gesammelt, berichtet und erzählt werden. Die Vettern und
Kusinen der zwei Familienlinien sind die Reiskörner aus dem Stroh des
indischen Ochsenkarrens, des Bandis unserer zwei Großelternpaare in Jeypur
und Nowrangapur am Anfang des letzten Jahrhunderts. Uns zwei bis drei
dutzend Kusinen und Vettern des Familien-Clans mitsamt ihren Kindern
verbindet das einfache Glas Wasser und der Rice-and-(immer zu wenig)-Curry
auf dem Mittagstisch unserer Großeltern, den diese aus Indien mit nach Deutschland
brachten - und an die sich Kusinen und Vettern beider Linien erinnern
können, die die Grosseltern selbst noch in ihrer Jugend in den 1940/50/60ern
erlebten.
Der eine Initiator unserer "Scrolldown-Story", "Heiner"
(Kürzel "e.a."), ist in Deutschland in
der Familie mit dem Thema „Mission
in Indien" aufgewachsen, wie mehr oder weniger viele Vettern und Kusinen der
Verwandtschaft; und der andere, Erik (Kürzel "e.s."), als Missionarskind mit
fünf Geschwistern weit weg in Indien.
In einem Farbfilm eines
anderen Missionarsgrossneffen auf den Spuren seiner Vorfahren in Indien entdeckten wir 2008 die Kirche wieder, die
einer unserer Großväter in Jeypur dort vor hundert Jahren 1911 in Indien erbaut
hat, und das alte Missionsbungalow in Nowrangapur, wo schon die anderen
Großeltern als Missionare und dann deren Sohn/unsere Eltern und deren Kinder gelebt haben. Wohl wissend dass viele sich nicht mehr an
diese Missionarsgrosseltern erinnern können oder vielleicht heute nicht
intressiert sind, wie es auch uns zeitweise ergangen ist, sollten wir
in einer solchen Familiengeschichte, wie es die "Speckseite" sein kann,
unsere Erinnerungen aufschreiben, um die 100 Jahre für die Nachfahren zusammenzutragen. Wir stellen in die Homepage
Albenbilder, Briefe, Erzählungen, Berichte und Forschungen, darunter auch alte
Ahnentafeln und neue Familien-Chroniken vom 17. Jahrhundert bis Specktreffen
2000 und weiter.
(Nicht lösewortgeschützter Teil)
Febr. 2011. Schöne Geschichte. Ergebnis von zwei Jahren Speckseite, Teil 1 und Teil 2, mit vielen Nebenseiten. 2008 begannen wir mit der page und wollten einige Familiengeschichten zusammenzutragen. In einem Film entdeckten wir Bilder der Kirche von Hinrich Speck 1911 und das alte Missionsbangalo von Siem Thiessen Speck vor hundert Jahren, die Missionare in Indien am Anfang des vorherigen Jahrhunderts waren. Paplappap! Ist doch alles Geschichte! Also, hier mal was neues: Juni 2011 hundert Jahre Hinrichs Kirchbau.
zum Archiv-Brand in Breklum und
Familienforschung Speck-Missionare
Speckseite Info Nr. 2 April 2010. Kiel. Grabo. 4. April 2010
Liebe Speckis! Liebe Leser der Speckseite!
Liebe Vettern und Kusinen!
Frohe Ostern!
Erik und Heiner hoffen, dass Ihr in der Speckseite mit einigem Interesse und Spaß mal gesurft und gelesen habt! Wir wünschen uns mit der Zeit einen kleinen Respons von Euch. Schreibt uns bitte z.B. eure Reaktion auf diese Speckseite und eure Fragen dazu. Hier haben wir einige Infos und geben im Anhang eine kleine Gebrauchsanweisung für die Speckseite.
Wenn Ihr denn etwas wie Bilder, Briefe, Berichte und Erzählungen schicken wollt, haben wir in einer weiteren Mail einen Vorschlag zur Korrespondenz und Mitarbeit an der Speckseite. Bisher sind z.B. etwa fünf Verwandte beteiligt, Inke, Matthias, Chris, Ernst Martin, Hans Ulrich, die schon im vorigen Jahr der Speckseite im ersten kleinen Verteiler angeschrieben wurden und mit uns korrespondieren, einiges Material sandten, an den Ahnentafeln arbeiten oder geholfen haben alte Briefe in Dokus abzutippen oder aus dem Sütterlin zu übersetzen.
Habt Ihr unsere Namenskürzel e.s. und e.a. verstanden? Das sind wir „zwei Vettern", die die Redaktion und Administration der Speckseite machen. Erik zeichnet in der Speckseite mit e.s. für einige Beiträge und ist Ansprechpartner für die Sippe unseres Großvaters Siem Tiessen Und Ernst Hinrich, „Heiner", zeichnet mit e.a. und ist Ansprechpartner für die andere Speck-Linie vom Großvater Hinrich Speck.
Wer möchte in der Empfängerliste nicht genannt sein? Wer kann uns dazu die Technik „undisclosed recipients" in Windows erläutern, so dass wir evtl. eine Gruppen-Mail zur Speckseite senden können mit versteckter Empfängerliste!?
Erik hat die richtige Tel. Nr. 0431 – 80 66049. In der ersten Mail über die Speckseite an alle Verwandtschaft ist leider in der Signatur gleich die falsche Telefonnummer angegeben.
Wir haben nun die neuen Beiträge in der Speckseite mit einem roten Neu! temporär gekennzeichnet. z.B.:
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1903. Neu! Postkarte. "Missionare bei einem Zusammensein in Koraput". 13 Missionare in Farbe und Sonntagsstaat in der Natur. unter anderem Siem Tiessen Speck … |
Wir wünschen euch nach dem verregneten 1. April eine schöne Osterzeit! und viel Spaß mit der Speckseite!
Viele Grüße! von Erik (u. Heiner)
(e.s.)Erik Speck 1.7.2009. An alle.
Uns Specks Kusinen und Vettern verbindet unter anderem auch das einfache
indische Glas Wasser auf dem Mittagstisch. Diese Sitte hat unsere Großmutter
Marie Speck aus Indien mitgebracht, und natürlich den Curry-und-Reis und ihre
Missions-Treue.
Viele Jahre hatte ich die Indien-Sache ruhen lassen und war abgetaucht wie
andere eben auch, aber nach meiner Indien Reise 1994 fing ich selber an, über
Indien zu schreiben und Geschichten aufzuschreiben. Dann auf dem Vettern Treffen
in Osterrönfeld in Rendsburg 2007 hörte ich das erste Mal die Geschichte
von dem anderen Großvater unseres Speck Familien-Clans, Missionar Hinrich Speck,
von dem selten oder gar nicht in meiner Familie erzählt worden war. Heiner und
Marlies suchten nach mehr Erinnerungen über ihren Großvater. Und ich schloss
mich da an, weil wir ja durch unsere Großmutter Marie Speck verbunden waren, und
natürlich über die Indien-Geschichte. Ich hatte plötzlich sozusagen einen
zweiten Großvater, der auch Indien-Missionar, war. Für mich sind die Vettern und
Kusinen auch in dieser Indien-Missionsgeschichte involviert. Ihr könnt euch
erinnern und berichten aus eurer Kindheit und Jugend mit eurem Kontakt zu
Breklum und der "indischen Verwandtschaft", die Specks in Molfsee.
Einige Vettern bei den Dahls haben an der Familien Chronik von Onkel Bernhard
Speck von 1985 mitgearbeitet, die uns allen nach dem Speck-Treffen in
Einhaus 2000 zugesandt worden ist. Daher hoffe ich, dass ihr Interesse
habt an solcher Familien-Geschichte, wie es die "Speckseite" sein kann.
Ihr Kusinen und Vettern habt auch Großmutter Marie Speck erlebt. Nur leider
haben wir alle nicht unseren Großvater Siem Tiessen Speck erlebt. Aber
vielleicht haben einige von euch noch die anderen Breklumer
Missionars-Großeltern Hinrich und Luise Speck bis 1962 erleben können.
Ich finde dieses Jahr in den Briefen meiner Mutter auch Briefe zwischen R.S. u
I.S. von der Internierung in Indien 1939 -1943, und Briefe zwischen R.S. u M.S.
von 1935 bis Nowrangapur 1954 von meinem Vater Reimer Speck an seine Mutter, an
Großmutter Marie. Er hat sie immer als stille Mentorin gehabt für seine
Missionsarbeit in Nowrangapur, wo sie auch vor nun einhundert Jahren und damals
mit nur 26 Jahren gelebt hat.
Als wir, Heiner und ich, dann letztes Jahr den neuen Film „Von Breklum nach
Jeypur“ gefunden haben, entdeckte er darin vor allem die Jeypur Kirche, die sein
Großvater vor hundert Jahren 1911 erbaut hat, und ich unter anderem das alte
Missionsbangalo in Nowrangapur, wo ich geboren und wo auch meine Großmutter
Marie Speck und Großvater Siem Tiessen gelebt haben.
Durch die zwei Weltkriege und durch die Internierung hat die Großmuutter an
Indien festgehalten und ihren Reimer dort begleitet. So müssen wir fünfzig Jahre
später unsere Familien Geschichten aufschreiben um die 100 Jahre zusammen zu
halten und zusammenzutragen.
Ich suche jetzt z.B. die in Sütterlin geschriebenen Briefe von Marie und Siem
Tiessen Speck. Es gab einen Karton davon bei meiner Mutter Ille in Molfsee. Wenn
der auftaucht (vielleicht sind diese Briefe auch jemanden in der Verwandtschaft
meiner Mutter gegeben worden, um sie abzuschreiben), würde ich diese Brief auch
gern einscannen, umschreiben und lesen können. (e.s.)
Erik, Kiel, 14.3..2009. Liebe Kusinen und Vettern!
Dies ist Erik S.R. in Kiel.
Ich wollte mich erkundigen, wer an der Speck Familien Chronik und Familiengeschichte interessiert ist. Und ich will euch die neue "Speckseite" nennen. http://alfakom.se/specks/index.htm
Jetzt hat unser Vetter Heiner mit mir die "Speckseite" erneuert. Mit Heiner lade ich euch ein diese Speckseite anzusehen und mitzumachen. Es geht nicht, wie bei der alten Seite, um Personendaten, sondern um die Lebensgeschichten unserer Verwandten.
Ich wünsche mir eure Beiträge zu Siem Tiessen und Marie Speck und ihren Nachkommen.
Bei Interesse bitte schreiben und Beiträge zu "unserer" Speckseite senden! Für die Nachkommen von Siem Tiessen und Marie Speck an Erik in Kiel und für die Nachkommen von Hinrich und Luise Speck an Heiner in Göteborg.
Viele Salams! und viele Grüße! von Erik (und Heiner) (e.s.)
Ernst "Heiner" "Eddy" Arlt, kl. Fotoalbum